|
Fledermausschutz in Wuppertaler Tunnel |
Willkommen auf der Homepage des Arbeitskreis Fledertierschutz Solingen e.V. AKFSGzum Thema:Schutz für Fledermäuse in Wuppertaler Tunnel der Nordbahnstrecke Stand:02.06.2010
Neu: 02.06.2010 Protokoll des gemeinsamen Gesprächs aller Beteiligten bei der Bezirksregierung Düsseldorf liegt vor (aufrufen); Aktuell: Jahr der Biodiversität 2010 (aufrufen): die Chance zur Einigung nutzen! (aufrufen); 03.05.2010 Standpunkt der Naturschutzverbände zur Realisierung des Artenschutzes an der Nordbahntrasse auf der Grundlage der eingesehenen Gutachten (aufrufen); 11.04.2010 "So was kann man nur in Wuppertal machen" (aufrufen); 04.05.2010 Aufruf zur Gewalt an Fledermäusen in Wuppertaler Tunnel (aufrufen);
Diese Internetseite erzählt die Geschichte einer weiteren Auseinandersetzung zwischen Mensch und Tier. Auf dieser Internetseite stehen nicht die Menschen im Mittelpunkt, die im Interessenkonflikt der Nutzung der gleichen Ressourcen der Natur sich, ohne Umwege, ohne Mehraufwand, ihren Anteil im direkten ausschließlichen Zugriff sichern und maximieren wollen, sondern die Tiere die darunter leiden, bisher schon um das Überleben gekämpft und in den letzten Jahren nur verloren haben. Diese Geschichte wird von Menschen erzählt, die ihre Freizeit dafür opfern, herauszufinden, was diese Tiere benötigen um zu überleben und ihnen dann eine Stimme geben. Es liegt in der Natur der Sache, dass diejenigen, die menschliche Bedürfnisse u.a. der Freizeitgestaltung und Entspannung oder der Steigerung der Einkommensverhältnisse stärkeres Verständnis und Interesse finden. Ziel dieser Internetseite ist es, anhand von uns zugänglichen Originaldokumenten den Stand dieser Auseinandersetzung aufzuzeigen. Entzündet hat sich diese Auseinandersetzung an Bauarbeiten in Tunneln der Wuppertaler Nordbahntrasse Anfang des Jahres 2010 während Bauarbeiten in einem Tunnel mit winterschlafenden Fledertieren. Dabei zeigte sich, dass die Fledermäuse nicht allen im Wege stehen, sondern dass die Zahl derjenigen recht groß ist und wächst, die begriffen haben, dass wir eine funktionierende Natur benötigen und dies auch seinen Preis hat. Fortgesetzt hat sich diese Auseinandersetzung, nach dem die Bezirksregierung Düsseldorf die Bauarbeiten während der Schutzzeit unterbrochen und am 03.05.2010 alle Beteiligten zu einem gemeinsamen Gespräch eingeladen hat. Die Naturschutzverbände haben auf der Grundlage der eingesehenen Gutachten zur Nordbahntrasse einen Mindeststandard zum Artenschutz an der Nordbahntrasse formuliert und vorgelegt. Die Wuppertalbewegung hat sich nicht bewegt und verharrt bei der Nutzung der Tunnel noch auf ihrer Maximalforderung 7 + 24 + 365, was heißt: alle 7 Tunnel an 24 Stunden (ganztägig) über 365 Tage im Jahr, sprich: immer. In Wuppertal sollte die örtliche Presse (WZ) sorgfältig ihre veröffentlichte Meinung in ihren Kommentar- Foren überprüfen und Stellung zu den Aufrufen zur Gewalt nehmen. Die Stadt Wuppertal und ihre Dienststellen sollten durch "Nichtstun" nicht den Eindruck erwecken, dass "ungenehmigte" Tanzveranstaltungen in den Tunneln geduldet werden, zumal deren Veranstalter angekündigt haben, dies zu wiederholen. Pikant wird es, wenn bisher gleichzeitig gegenüber Fledertier- Kartierern das Betretungsverbot der Tunnel aufrechterhalten bleibt. Hinweis: ------> Seite in Bearbeitung |